Dârâvin Arânâê – „Fullstory“

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4 Jahre 11 Monate her

Dârâvin Arânâê – „Fullstory“

Ein Grollen gleich eines Donners ertönte im dem Universum des 18. Galaxiesternes.
Wie durch ein nichts kamen mehrere riesige Meteoriten in die Galaxie.
Sie prallten aufeinander doch zerstörten oder sprengten sich nicht.
Nein sie verschmelzten zu einem extrem großen Planeten.
Er glühte und brande zwei komma acht Milliarden Jahre.
Während dieser langen Zeit entstanden Wolken auf dem Planeten.
Komischer weise hörte der Planet, auf einmal auf zu Glühen.
Und Regen fiel auf diese Erdform. Fluten von Wasser füllten die Krater wo einst Magma floss. Bäche, Flüsse, Seen ja sogar große Meere bildeten sich.
Jahrtausende um Jahrtausende vergingen und der Regen ließ langsam nach.
Beben um beben erschütterte den Planeten und es bilden sich in den weiten der neuen Meere Ebenen, Hügel, Berge und ganze Kontinente.

Doch das ruhige verweilen sollte nicht lange andauern.
Ein kleiner Meteorit im Umfang von 2m³ fiel in das Meer mit großer Geschwindigkeit.
Pflanzen und Nanoorganismen entstanden auf einmal was sehr ungewöhnlich war.
Wenige Jahre vergingen und die Organismen entwickelten sich rasch.
Verschiedene Lebensform hebte sich aber stark ab und entwickelten sich schneller als die andere mutierten zu einer art Anphiebie.
Eine Anphiebie war nun das erste Lebewesen das diesen Planeten belebte.
Ein weiteres Geschöpf verließ das Wasser. Doch diese zwei Lebewesen hegten keine Sympathie füreinander und so kam es zu einem Kampf.
So wie es schien gewann oder verlor keiner der zwei Anphiebien.
Unerwartet kam ein drittes Lebewesen aus dem Meer und tötete die beiden.

Dieses Lebewesen fraß die beiden Leichen und plötzlich mutierte es…
Es entwickelte sich weiter, auf einmal gab es einen starken grollenden Laut von sich.
Vor schmerz brach es auf die Knie. Ein sehr komisches Geschöpf war es nun.
Zwei Arme, zwei Beine und einen Körper, eben ein Geschöpf gleich den eines Menschen. Nun schaute es ins Wasser und erschreckte sich so sehr das es hinfiel.
Durch die Berührung die er machte geschah auf einmal etwas, dieses Geschöpf war der neue Erschaffer einer Welt. Kurz fasste es sich an den Hals… und es konnte sprechen. Er wunderte sich sehr darüber was mit ihm geschehen war.
Sein Instinkt meldete sich und ein Gefühl brach in ihn herein.
Ein Gefühl das schwer zu beschreiben war, so eine art Sehnsucht…
Er suchte etwas also brach er auf um sein Gefühl zu befriedigen.
Nun wanderte er und wanderte und wanderte, Jahre lang.
Dieses Menschenähnliche Geschöpf sah viele ansehenswerte Gebiete und Orte.
Doch fand er noch nicht das was er nach Instinkt her suchte.
Wieder wanderte er Jahre lang bis er auf einmal stehen blieb.
Zufriedenheit war in seinen Körper ausgebrochen, doch er war leider noch nicht an seinen Ziel, er hatte einen Teil geschafft aber volle Zufrieden war er noch nicht.
Viele Gedanken schossen ihm mit einen mal durch den Kopf.

Da stand er nun und sah einen gigantischen Berg.
Er kletterte, denn er wollte unbedingt wissen, wie die Aussicht von dort oben war.
Also fing er an zu klettern.
Zwei Jahre vergingen und er war recht weit gekommen seines Wissens her.
Doch in Wirklichkeit hatte er vielleicht gerade 25% von diesem Berg erklimmt.
Es ließ ihn nicht los sein Wille war sehr stark also kletterte er weiter Tag um Tag, Woche um Woche, Monat um Monat und Jahr um Jahr. Acht ganze Jahre und zweieinhalb Monate waren vergangen. Endlich war er angekommen, wonach sein Instinkt die ganze lange Zeit suchte.
Nachdem langem wandern ruhte er sich zuversichtlich aus und bewunderte seine gefunden Objekte.
Voller Freude und ruhe betrachte er die wundervolle Aussicht vom Plateau.
Plötzlich bemerkte er dass, das Plateau aus Sand bestand und packte einen der Steine aus. Nachdem er den Hellblau Silber schimmerten Stein anfasste leuchtete dieser grell und legte ihn auf den Boden.

Der Stein kristaliesierte sich und formierte sich zu einem riesigen Palast.
Nun ging der Erschaffer in seinen neuen Palast.
Nachdenklich überlegte er wie er eigentlich heißt.
Doch es fiel ihm nicht schwer sich einen Namen auszudenken er kam auf den Namen: „Tarib“.
Tarib erschuf sich vier Diener: Ryak, Kouka, Gendar und Daviar. Doch ihm gefiel der Gedanke nicht das sie alleine sein wären also, erschuf er noch eine Dienerin namens: Sharia.
Viele Jahre vergingen und Tarib und seine Diener erschufen noch andere Lebewesen unter anderen Pflanzen, Tiere, Menschen, Orks, Elfen, Feen, Dämonen, Drachen, Riesen, Halblinge, Gnome uvm.
Er sendete seine Diener aus um den ganzen Planeten zu erkunden. Fast alle kamen wieder bis auf Gendar.
Gendar hegte offenbar gegen allen und jeden Hass und Neid.
Die Jahre verstrichen und aus dem Kargen Planeten ist ein lebender Planet mit vielen unterschiedlichen Rassen geworden.
Und selbst eins gelang Tarib die Erschaffung eines neuen Planeten.
Daraufhin veranstaltete Tarib eine art Besprechung, er wollte nicht das Gendar einfach so frei herum reisen sollte da sie nun wussten das er abgrundtief böse ist.

In der langen Zeit wo Gendar verschollen war brachte er sich verschiedene Kampftechniken bei und klonte ein Menschliches Ebenbild von sich mit all denselben bösen Gedanken und taten die er wusste und beherrschte.
Diesen nannte er voller stolz und hass auf Tarib, Galan.
Doch Gendar wusste das Menschen schwächer waren als die Götterrasse Devathry und so ließ er ein Teil seines Blutes in seinem Schwert und sprach auf dieses Schwert einen Spruch aus.
Galan jedoch musste sich die Ohren zuhalten, da ihn den Klang der Stimmenlaute sonst getötet hätten.
Nachdem Gendar zu Ende mit seinen Worten war schloss Gendar den Klon ein und legte ihn in eine art Tiefschlaf.
Der Tag möge noch kommen wo Galan seinen Platz einnehmen soll.
Gendar spürte das gerade über ihn geredet wird also brach er auf.

Doch gerade wie Tarib von ihm sprach kam Gendar von hinten mit einen Schwert angesprungen und schlug mit aller Kraft den Kopf von Tarib ab. Ein Kampf brach aus und das Geräusch von Klingen war im Umkreis von 150 Metern zu hören. Gendar brachte alle Diener um außer Taribs Dienerin Sharia.
Doch diese nahm eines der Schwerter und rammte dieses in Gendars Brustkorb und drehte die Klinge um so das er schmerz spürte, danach schlug sie mit aller kraft den Kopf von Gendar ab.
Das Schwert von Ihm warf sie hinunter zum aufstieg des Berges.
Sharia dachte Tarib währe Tod und rannte davon, sie selbst wurde zu einen Monster der des Bösen verfiel.
Tarib aber doch hatte so was eingeplant und ihm gelang es eine Möglichkeit auch ohne Körper weiter zu leben, so schwirrte er nun in der Sphäre herum und beobachtete.

Sharia nahm die Steine von Tarib die er über seine lange reise sammelte mit, dennoch veränderte sie den Planeten nach ihren Vorstellungen um.
Doch sehnte sie sich nach einen Kind und ging so auf den Planetenboden hinab.
Auf der suche nach einem Wesen des Männlichen Geschlechtes.
Plötzlich hörte sie ein rascheln in den Büschen, sie brauchte nicht nach zuschauen da sie ein Machtintensives Wesen spürte… einen Dämonenelf.
Doch dieser wollte ihr kein Kind schenken. Sharia ließ sich dies nicht gefallen sie lässt sich doch nicht von einen Dämonenelf bloß stellen.
Von so einen niederen Wesen nahm sie so eine Einstellung nicht an.
Sie fesselte den Dämonenelf auf einen Altar in den Wäldern.
Wieder und immer wieder versuchte sie diesen willig zu machen und sich ihrem gehorsam zu unterstellen.
Doch er wollte nicht und gab sich ihrer nicht hin.
So schlug sie ihn unmächtig und riss ihm die Bekleidung vom Leibe.
Danach setzte sie ihn, während dieser unmächtig war, in einer art Trance.
Der Dämonenelf war nicht mehr Herr seiner Sinne und nahm sie so wie Sie es wollte.

Tatsächlich wurde sie schwanger und gebar nach fünf Jahren ein Kind.
Der Dämonenelf kam diese Zeit sehr lange vor da es bei seinen Stamm sechs Monate dauerte. Doch sie war ja kein Dämonenelf sie war eine „Devathry“ ein direkter Nachkomme von Tarib.
Fünf Jahre waren nun mittlerweile vergangen und Sharia gebar einen jungen voller schmerz schrie sie: "Kendra isun alarem Dêvy!"
Sharia blickte zur Seite und sah ihn, den Dämonenelf.
Sie winkte ihn herzukommen und schaute ihn in die Augen und gab ihn das Kind.
Komisches ging in Sharia vor sie spürte keinen hass, angst oder sonstige abneigende Gefühle, sie war so glücklich.
Fragend schaute sie ihn nach seinen Namen an und er antwortete rasch und zuversichtlich mit „Ventral Arânâê“
Voller Freude ließ er eine Feier von seinen Stamm vorbereiten.

Doch diese waren ganz und gar nicht davon begeistert dass dieser mit einer Göttin nun zusammenlebte. Sie dachten Sharia würde sie bestrafen oder gar umbringen als wären sie unwürdig.
Doch Sharia war in diesen Augenblick sehr glücklich und schlief die Nacht zum ersten mal wieder ruhig durch.
Jahre vergingen und das Volk war sehr froh das Sharia bei ihnen war sie half ihnen wo sie nur konnte.

Ihr Baby Dêvy wuchs und wuchs er wurde ein prächtiges Wesen.
Eines Tages ging er zu Vater und Mutter um ihnen zu sagen das er auf Wanderjahre gehe.
Dies war verständlich für beide schließlich war er nun 20 Jahre alt.
Da Freiheit für sie und ihren Stamm selbstverständlich war.
Der Vater gab ihm einen Ring wo ein Drache eingraviert war.
Dieser Drache war kein normales Wesen kein anderer Drache hätte sich über ihn gestellt da er der stärkste war und offenbar ein Beschützer und Freund von Ventral.
Jahr um Jahr verging und der Junge Dêvy wanderte über Land und See doch einen schönen Tages kam er in ein Reich namens Niewinter an und wurde dort nicht gerade freundlich begrüßt.
Räuber, Halunken und Jäger stürzten sich auf ihn jeweils 10 – 15 Mann jedes Clans an, also 45 doch dies war nicht alles eine ganze scharr kam noch an. Plötzlich ertönte ein Helles blaues Licht und die Scharr war bewegungslos.
Ein sehr schnelles Geschöpf rannte durch die reihen und erlegte die Scharr mit einen Schwert.

Devy rief halt, doch das Geschöpf hielt nicht an. Devy sprach etwas auf einer anderen Sprache. „Helia Timera Doma Calma!“ Und die Zeit stand still dieser Satz hieß nichts anderes wie heile Zeit stehe still.
Da sah er das dieses Geschöpf eine Weibliche Person war es, fragend schaute er sie an. Noch niemand hatte Devy geholfen oder in irgendeiner weise in unterstützt außer seine Familie selbstverständlich. Sie ging auf den fragenden Blick drauf ein und antwortete auf seine Fragen die er sich denkte. Karalee Lynthra, Dämonenelf, 19 Jahre alt. Zusammen stellten sie den Räubern und Schurken wie eh und je zur selben Zeit im Jahr eine Falle egal wo und wann.
Nach 3 Jahren waren sich beide einig sie wollten einen Nachkommen der ihre Kampftratitionen weiter geben sollte.
Karalee gebar nach einen Jahr ein gesundes und aufgewecktes Baby, einen jungen, Dârâvin Arânâê. Dêvy schrie den, selben Spruch aus wie Seine Mutter bei seiner Geburt nur er schrie den Namen seines Sohnes. "Kendra isun alarem Dârâvin!" Freude drang in die Herzen beider Eltern und beide Familien verstanden sich prächtig deswegen wurde auch in beiden Reichen ein Fest zur Geburt dieses Kindes gefeiert.

Dêvy Arânâê erlernte sich innerhalb von einen Jahr die Meisterhafte Schmiedekunst, eifrig und voller Begeisterung experimentierte und übte er die verschiedensten Variationen des Schmiedens aus. Karalee hingegen erlernte sich die Fähigkeit Tiere zu beruhigen und mit ihnen zu sprechen.
Doch beide hatten tiefst in ihrem innersten unvorstellbare Kräfte die dennoch stark schlummerten. Die beiden erhofften sich, das ihr Sohn die Fähigkeiten weise nutzen würde. Was Dêvy aber nicht wusste, war das Karalee ein zweites mal Schwanger war. Was sehr ungewöhnlich war man sah es ihr überhaupt nicht an. Doch in dieser Nacht gebar Karalee Zwillinge zwei gleich aussehende Töchter. Devy bemerkte dass, das eine Baby eine sehr starke dunkle Aura hat.
Aus diesen Grund trennte er beide, und so schwer es ihm fiel er musste das „Böse“ Baby in ein Magisches Verließ einsperren. Er ging zum Berg der Erschaffung, wo Tarib der Erschaffer ein Verließ baute für Gendar. Es zerriss Seelisch und emotional Dêvy, sein eigen Fleisch und Blut einfach so einzusperren. Doch war dies das Beste er wusste es nicht und verriegelte die Tür. Devy schrie einen starken und donnerten Laut aus, wo ein Wort deutlich zu erkennbar war „Kiârâ!“ Während dessen bei Karalee verlief alles voller Glücksmomente, sie nannte die zweite Tochter „Diârâ“.

Um zu verhindern dass man beide verwechseln könnte, sollte Kiârâ irgendwann frei kommen, brannte Dêvy ihr, ein göttliches Mal auf die Stirn einen Halbmond der mit der Öffnung nach oben zeigte. Traurig und mit Zweifel ging er zurück mit fragendem Gewissen dachte Dêvy nach ob es vielleicht ein Fehler war beide von einander zu trennen. Dêvy ging zu dem Ältesten von Karalees Reich. Dieser dennoch konnte sein handeln nur zustimmen, da er auch eine „dunkle Aura“ spürte. Sie redeten drei ganze Tage lang und waren zu dem Entschluss gekommen ihr eine Chance zu geben, also brachte Dêvy, Kiârâ zu einer Familie namens Narnia.
Der Mann und die Frau wünschten sich schon seit längeren Zeiten ein kleines Töchterlein. Außerdem war dies die sicherste Lösung. Die Familie Narnia lebte auf der anderen Seite des Planeten. Als Dêvy auf seinen Wanderzügen war rettete er den beiden das Leben, Räuber vom Lande und der See hatten sie bedroht und ihnen Hab und Gut gestohlen. Dêvy war sich bewusst das Kiârâ dort viel Liebe erfahren würde und eine gute Erziehung erlernen. Pharael der Mann von Cilie war sehr dankbar für das vertrauen und nahm behutsam Kiârâ in den Arm, er wickelte das Kind in einen warmen und wasserdichten Stoff ein und übergab das Kind seiner Frau. Pharael und Dêvy beredeten noch etwas er gab ihn einen Satz mit auf den Weg sollte Kiârâ den Verstand verlieren. „Tochter Taribs Enduchin Kiârâ Doma Calma“.

Der kleine Fratz Dârâvin war ein richtiger Schlingel, er und seine Schwester Diârâ stellten viel Unsinn an.
Obwohl beide die gleiche Ausbildung erhielten stellten sie das Dorf auf den kopf und ein Streich war mindestens an der Tagesordnung bei ihnen.
Dârâvin & Diârâ beschützten sich immer gegenseitig egal was dem einen zur last viel, viel auch dem anderen zur last, sie teilten immer zur hälfte, steht’s gerecht, doch was die anderen Bewohner wunderte war das sie sich mehr liebten als normale Geschwister.
Ja sie küssten sich sogar öffentlich vor alle Mann auf die Lippen.
7Jahre waren nun vergangen.


Wenn zwei Wesen sich treffen, wird etwas neues entstehen in jedem von uns.

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4 Jahre 11 Monate her

Einst sprach ein Mann, Dêvy an und erzählte ihn das ungewöhnliche verhalten seiner Kinder.
Devy redete offen und ehrlich mit dem Mann und erklärte ihn in einen sehr deutlichen und beruhigenden Verhalten das sie doch noch Kinder wären.
Der alte Mann war überrascht wie Dêvy mit seiner Wortwahl umging.
Er erklärte Dêvy das er talentierte Männer wie ihn suchte da Dêvy seines Erachtens ein Diplomat war.
Kental war der Name des Herrn, er erklärte Dêvy das im Reich Xentaria Krieg herrschte.
Dies überraschte Dêvy sehr da es das Nachbar Reich von Niewinter ist.
Doch er hatte nichts von einem Angriff oder einen Krieg gehört.
Karalee bat Dêvy nicht zu gehen…
Dêvy jedoch gab einen schwur ab. Egal wo auch auf diesen Planet krieg herrschen sollte, sollte er ihn beenden.
Diârâ und Dârâvin rannten zu ihrem Vater und weinten und bitteten ihn aber mals nicht zu gehen.
Es brach Dêvy sein Herz seine Kinder und seine geliebte Frau alleine zu lassen.
Dêvy brachte die Kinder und Karalee zu seinen Eltern.
Ihm schien es der sicherste Ort auf dem Planeten zu sein.

Dêvy reichte ihm den Ring wo der Drache eingraviert war.
Karalee rannte weinend zu Dêvy und umarmte ihn sie hielt ihn fest in den armen und gab ihn einen so sehnlichen und emotionalen Abschiedskuss als wäre es das Weltende.
Dêvy versicherte ihr das er unverletzt wieder kommen würde.
So reiste er nach Xentaria. Dort fand er was man ihm berichtete Blut, Tote selbst die Kinder wurden nicht verschont mit einen dünnen aber tragefähigen Metalldraht hangen sie herablassend von den Bäumen.
Dêvy war bewusst das es sich nicht um normale Verbrecher handelte sondern um kranke perverse Schänder.
Geradewegs wollte einer von diesen kranken Verbrechern Dêvy umbringen.
Doch Dêvy bemerkte seine Bewegungen und hielt die Klinge mit der Hand fest, der Verbrecher wollte die klinge zurück ziehen, aber Dêvy hielt sie so fest das er das Schwert verkehrt also mit dem Griff in den Bauch rammte, er verletzte aber keine lebenswichtigen Organe.
Er fragte den Verbrecher warum sie das taten und was die Beweggründe waren.
Der Verbrecher spuckte ihn an und rammte sich das Schwert mit aller Kraft weiter rein.
Dêvy war so eine art des Tot neu. Und untersuchte die Leiche auf hinweise, leider fand er bei der Leiche nichts und schlug den Kopf ab.

Dêvy ging weiter Richtung Dorfmitte seine Gefühle schlugen mit einen mal um und er wusste was seine Aufgabe war. Finden, verhören, töten und Schaden beseitigen.
Plötzlich stand wie aus dem nichts eine Person vor ihm.
Ein Kampf entstand, es sah nicht gut aus für Dêvy er musste viele Schläge wegstecken.
Der Fremde rammte Dêvy die klinge in den Bauch, Dêvy fiel zu Boden. Der Fremde war sich sicher das er so eine Starke Wunde nicht überleben würde.
Doch er dachte falsch Dêvy erhob sich unbemerkt hinter seinen rücken und schlug ihm mit einen grollenden Schrei den Kopf ab.
Dêvy hatte es erreicht das alle Verbrecher ihn bemerkten und zu ihm strömten.
Sie rannten wie wild auf ihn zu bis eine Stimme ertönte… Plötzlich blieben sie stehen und warteten auf weitere Befehle.

Der Unbekannte machte eine vernünftige und ruhende Geste zu Dêvy das er sich setzen möge.
Vorsichtig setzte er sich gegenüber des Fremden und schaute ihn an.
Der Fremde jedoch sprach ihn an warum er willkürlich seine Leute tötete.
Dêvy sprach ihn vorsichtig, geduldig und mit ruhigem Gewissen an.
Der Unbekannte verstand seine Beweggründe, den wie Dêvy wurde auch er nach Xentaria beruft.
Der Fremde versicherte Dêvy das er und seine Leute nicht diese Schandtat nicht getan hätten.
Dêvy machte sich auf weiter auf die suche nach dem Übertäter.
Die suche war nicht lange und er fand den Übeltäter.
Kaltblütig griff dieser Dêvy an und versuchte von ihm besitz zu ergreifen.
Lachend wich Dêvy wieder und immer wieder aus.
Bis er auf einmal stehen blieb und dem Fremden eine Hand gab.
Der Mörder war verwundet und hielt an. Doch dies wollte Dêvy nur und schlug diesen den Kopf ab.

Dêvy begrub alle Leichen und die Stadt Mental bei Xentaria war nun ein Friedhof.
Als er an den General vorbei kam fragte dieser Dêvy ob er den Mörder gefunden hätte.
Zuversichtlich und erleichtert nickte Dêvy zu dem General.
Der General kam auch aus einem Fremden Reich und bedankte sich bei Dêvy für diese Tat.
Dieser gab Dêvy schützendes Geleit zu seiner Familie und machte Dêvy ein Angebot für den Posten als Elitekämpfer in seiner Garde.
Doch Dêvy lehnte ab, der General verstand das sehr gut, denn er hatte auch eine Familie.
Er gab dem General aber ein Versprechen sollte sein Reich in Gefahr schweben würde er zur Hilfe eilen. Der General war über dieses Versprechen sehr erfreut und machte ihm verständlich das er sehr geehrt wäre doch als versprechen müsste dies nicht sein.
Plötzlich kam Dârâvin und Diârâ angerannt und umarmten ihren Vater.

Der General starrte Dârâvin an als währe er ein Gott und kniete sich vor den Jungen.
Dêvy verstand seine Besorgnis und kniete sich dazu.
Karalee und die Kinder waren überaus verwirrt.
General Halem redete mit Dêvy und der Junge Dârâvin sollte mit reisen in das Reich Luqoura.
Dêvys Frau Karalee war davon gar nicht begeistert und drückte sich den jungen fest an die Brust. Diârâ sagte: “Egal wo Dârâvin hingeht, komme ich mit!“ Sagte sie aufbrausend, traurig und mit ängstlicher Stimme.
„Helia Timera Doma Calma!“ sprach Dêvy aus und die Zeit stand still.
Die Menschen konnten sich nicht bewegen auch Karalee war in der Zeit eingefroren nur Dêvy, Diârâ und Dârâvin konnten sich bewegen und miteinander reden.
Doch gerade als sich Dêvy einen ruhigen Moment gönnen wollte bebte der Planet und Dêvy spürte eine mächtige Aura gleich der Aura von seiner Mutter Sharia.
Auch Sharia spürte diese Aura, nachdenklich in Gedanken bei ihrem Sohn dachte sie nebenbei auch über den Kampf vor 36Jahren gegen Gendar nach.
Galan erwachte und berufte alle Bösartigen Kreaturen. Doch genauso schnell wie das Beben begann verschwand es wieder.
Dêvy ließ die Zeit wieder laufen und sprach mit Karalee über das Geschehnis.
Er erklärte ihr zuversichtlich und geduldig dass wenig Zeit bliebe und sie nun alle mit nach Luqoura reisen würden. Was sie auch schnellst möglichst taten.
Kaum in Luqoura angekommen verbeugte sich das gesamte Volk vor dem Jungen wie auch General Halem.
Dêvy konnte sich bis jetzt noch nicht richtig erklären wieso sie dieses Ritual machten.

Ein Bandit wollte den kleinen Dârâvin ernsthaft verletzen doch Dârâvin bemerkte dies und mit einen schlag färbten sich seine klaren blauen Kristalaugen in ein aggressives Rot orange um.
Der Bandit bekam es mit der Angst zu tun aber nicht nur dieser das ganze Volk betete um ihr leben, angst überflog das Reich vor dem kleinen Dârâvin.
„Enduchin Dârâvin Arânâê Calma!“ Sprach Dêvy besorgt und überraschend zu seinen Sohn.
Den jungen seine Augen färbten sich wieder in die gewöhnliche Farbe um.
Dêvy machte Halem klar das beide Kinder mit den schwersten Waffen kämpfen sollten um deren Kraft und Fertigkeiten zu 90% auszuschöpfen.
Die anderen 10% wurde spezialisiert trainiert. Dârâvin interessierte sich für die Feuermagie.
Diârâ spezialisierte sich auf die Magie des Wassers.
So trainierten und kämpften jeden Tag gegeneinander und trainierten sich gegenseitig.
Acht Jahre waren seit dem Beben vergangen.
Eines Nachts hörte Dârâvin ein schnaufen, alle schliefen doch Dârâvin hörte es.

Dârâvin ging auf den Palasthof und je näher er dem Hof kam desto stärker spürte er eine magische Aura.
Als er auf den Hof war sah er einen stark verwundeten Drachen, schnell rannte er zu in hin.
Dârâvin verspürte keinerlei angst, der Drache wunderte sich und breitete zum Schutz erst einmal die Flügel aus.
Doch der Drache sah das Dârâvin ihn nicht schaden wollte sondern helfen.
Da der Drache starke Blutverluste hatte brach er zusammen und kommunizierte mit Dârâvin.
Der junge Devathry sollte sein Ei beschützen und hüten.
Dârâvin kamen die tränen er wollte nicht das der Drache stirbt und versprach dem Drachen das er sich um das Ei sorgevoll kümmern wird.


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4 Jahre 11 Monate her

Was Dârâvin auch tat, gemeinsam mit Diârâ hütete er das Ei und wechselten sich in den Wachstunden immer ab.
Tage und Nächte vergingen doch nichts geschah.
An einem heißen Tag jedoch hörte man einen Laut aus dem Ei, Diârâ holte schnell ihren Bruder.
Neugierig und erfreut schauten sie zu wie sich ein Drachenbaby aus der Ei Schale heraus zwängte. Das kleine Drachenbaby fraß die Ei Schale und mit einen mal leuchteten seine klaren und Blauschimmernden Schuppen auf. Diârâ wunderte sich warum das Drachenbaby dies tat.
Dârâvin erklärte ihr verständnisvoll, das dies Drachen so machen um ihren Schuppenpanzer zu verstärken und die Angriffsstärke zu erhöhen.
Er erklärte ihr auch dass wenn Drachen ausgewachsen sind, eine starke Präsenz auf ihnen liegt.

Diârâ und Dârâvin brachten den kleinen Drachenbaby Kämpferisches Handeln bei und der Drache fühlte sich bei der Familie und dem Reich Luqoura sehr wohl, selbst die Menschen in dem Reich akzeptierten den Drachen was für das Volk erst als unmöglich schien, doch scheinbar beruhigte sie der Gedanke das dieser Drache sie auch Verteidigen würde wenn etwas sein sollte. Dârâvin und Diârâ fragten den Drachen ob er einen Namen besäße doch der Drache schüttelte verneint mit dem Kopf.
Also dachten sich die beiden einen Namen aus und sie kamen auf den Namen Matao.
Doch dem Drachen schien der Name ganz und gar nicht zu gefallen also dachten sie weiter nach. Der Drache speite eine Flamme auf dem Boden und wie die Flamme erlosch stand ein Name da Vaeryan.
Vaeryan erschrak ein bisschen als die beiden ihn freudevoll umarmten.
Sie freuten sich das sie nun einen geselligen Namen gefunden hatten.
Der Drache wuchs und wuchs und es war schon bald eine Frage wo sie ihn unterbringen sollten. Vaeryan rufte eines Nachts Diârâ und Dârâvin aus dem Bett.
Kniend breitete Vaeryan seinen rechten Flügel aus und machte eine deutliche Geste.
Dârâvin und Diârâ stiegen auf den Rücken des Drachen, langsam und vorsichtig erhob er sich.
Mit einem kurzen aber kräftigen Stoß drückte sich Vaeryan vom Boden ab und schwebte in der Luft. Kurz schaute er noch mal zu den beiden auf seinen Rücken ob auch alles in Ordnung war und flog langsam los. Diârâ und Dârâvin waren sehr begeistert, sie sahen die ganzen Flüsse und Seen mit den Wäldern darum. Bei einer großen Lichtung landete Vaeryan, mitten in der Lichtung war ein großer See indem sich ein purpurroter Planet spiegelte der sehr weit weg entfernt schien.
Vaeryan machte den beiden verständlich das es sich um den Planeten Taribol handelte.

Den viele Geschöpfe auf diesen Planeten als Mond bezeichneten.
Stundenlang standen Diârâ und Dârâvin am See und beobachteten den Sternenwandel, gerade als sie wieder los wollten sahen alle drei noch eine Sternenschnuppe.
Diârâ hielt Dârâvin fest und wünschte sich etwas, Dârâvin legte seine Hand auf Vaeryan schloss die Augen und wünschte sich ebenfalls etwas. Als sie nachhause kamen stand Mutter Karalee nicht gerade sehr begeistert wartend auf dem Palastenhof.
Sie redete sehr lange umsichtig und intensiv mit ihren beiden Kindern.
Beide verstanden die Besorgnis und schworen ihrer Mutter so etwas nicht mehr ohne Erlaubnis zu tun. Eine lange Zeit war vergangen und Dêvy und Karalee überlegten wie sie ihren Kindern beibringen sollten dass sie noch eine Schwester haben.
Die beiden Kinder konnten nicht schlafen und bekamen diese Diskussion mit.
Erschüttert und enttäuscht von den Eltern, fragten und Diskutierten sie um Kiârâ.
Beide Elternteile fragten sich wie sich wohl Kiârâ entwickelt haben könnte.
Wo bei Dêvys Familie gerade Nacht war, war auf der anderen Planetenhälfte Abenddämmerung für den nächsten anstehenden Tag.
Kiârâ hatte sich zu einer prächtigen jungen Frau entwickelt, hilfsbereit, freundlich, liebevoll, umsichtig und total friedfertig verhielt sie sich jeden gegenüber.
Dêvy schickte einen Brief zu Pharaels Familie mit einer Einladung und einer Begründung.
Kiârâ freute sich ihre richtige Familie kennen zulernen, ihr wurde gleich zur ersten Stunde ihres logisches Denkens alles erzählt, sie verstand die Situation und das handeln ihres Vaters.
Pharael war wegen ihres Verständnis und ihrer ganzen Hingabe und Verhalten sehr stolz auf seine Pflegetochter. Am selben Abend reiste die Familie Narnia in das Reich Luqoura.
Gespannt auf ihre Schwester warteten Diârâ und Dârâvin, was beide aber nicht wussten war das es keine gewöhnliche Schwester war, Kiârâ war die Zwillingsschwester von Diârâ.

Gerade als die Familie Narnia ankam, war Dârâvin und Diârâ sehr überrascht.
Als sich Diârâ und Kiârâ sich in die Augen schaute, brach bei Dârâvin totale Verwirrung aus.
Dêvy und Karalee empfingen mit Freudentränen ihre lang entfernte Tochter und umarmten sie.
Kiârâs Vater Dêvy war überglücklich und entschuldigte sich tausende male bei seiner Tochter denn es war für ihn damals eine sehr große Überwindung sie einfach so weg zu geben aber es war das beste sie erfuhr so viel Liebe und wie man sah war diese Entscheidung richtig.
Was niemand verstand und auch alle wunderte war das verhalten von Dârâvin.
Er ging sehr zurückhaltend und schüchtern auf Kiârâ zu.
So etwas kannte man von Dârâvin gar nicht, er war steht’s offen und unterhaltsam.
Kiârâ breitete ihre Arme weit auf Sie wollte auch von Dârâvin eine Umarmung schließlich waren sie ja Geschwister. Dârâvin wollte ihr diesen Wunsch nicht verwehren also ging er Vorsichtig auf sie zu und umarmte sie.

Kaum war die gesamte Familie im Haus kam General Halem angeritten.
Er bat Karalee und Dêvy in den Palast zu kommen so schnell wie möglich.
Was die beiden auch taten. Dêvy spürte auf einen mal eine stark vertraute Aura…
Es war seine Mutter Sharia. Sie berichtete von Truppen die einen Angriff vorbereiteten viele Rassen
waren unter den Angreifern vertreten wie Orks, Schattenelfen, Halb-Orks, Riesen und Dämonen.
Rasch erklärte Sharia ihren Sohn das es einen Krieg geben würde.
Überrascht war Sharia wie sie die Stimme von Daviar hörte aus Halems Körper.
Tarib hatte voraus gedacht und gab ihnen nach ihren Tod ein Menschliches Leben.
Halem war der wiedergeborene Daviar. Er erklärte das es nur eine Chance gäbe wenn Dêvy von Süden angreifen würde und Karalee von Norden. Also besprachen sie stundenlang den Plan.
In der Zwischenzeit bekamen die beiden Eltern nicht mit das Dârâvin die Soldaten ausbildete und das mit einer strengen Zunge.
Die Soldaten fürchteten ihn zwar aber sie hatten vor Dârâvin großen Respekt.
Kiârâ und Diârâ waren davon so sehr beeindruckt das sie ihren Bruder halfen.
Diârâ brachte die Rüstungen und Kiârâ die Waffen.
Dârâvin bat einen Großen und weit bekannten Händler nach 600 Elfenrüstungen, 1000 Goldplatten, 500 Silberplatten, 150 Orksrüstungen, 200 Riesenpanzer und 10 Liter Dämonenblut daraus schmiedete Dârâvin für Vaeryan einen Panzer der unglaublich gepanzert und verziert war.
Doch wozu dies alles fragte sich Kiârâ, Dârâvin ihr und Diârâ das die Elfenrüstungen viel Schutz vor Magie und elementare Mächten Schutz gäbe, die Goldplatten als verdichtungen für den Panzer also für das Grundgerüst, die Silberplatten als zusätzliche Schicht und wenn man diese mit Orksrüstungen richtig einbetet spart man sich 2 weitere Gold und Silberschichten, die Riesenpanzer sollen vor Kälte und Eis schützen da Drachen Warmblüter sind und die zehn Liter Dämonenblut um eventuelle Löcher schnell zu schließen. Erstaunt schauten sie ihren Bruder an was für ein Wissen er mit 16 Jahren hatte.

Als Dêvy und Karalee aus dem Palast kamen waren nun mittlerweile 2 Tage vergangen.
Vor ihnen stand ein Heer das sich auf ihren neuen General vorbereitete.
Denn es war Offensichtlich das Daviar der König war und Dêvy ihn ablösen als General sollte.
Daviar machte Dârâvin mit wenigen Gesten verständlich das er der neue Hauptmann sein sollte.
Für Daviar war dies eine herausragende und über aus besondere Leistung die Dârâvin da tat.
Alles schien voller Freude und glück doch genau in diesen Moment krümte sich Kiârâ vor schmerzen auf den Boden und ihre schreie brachen sich in einen noch nie zuvor gehörten Ton.
Man meinte fast sie seihe besessen so wie sie Diârâ ansah, stürmisch und mit hass erfüllt rannte Kiârâ, Diârâ um und schlug auf sie ein.
Als sich dann die Kristallblauen Augen in ein Rubinrot färbten war es Dêvy klar was vor sich ging.
Die schlimmste Befürchtung offenbarte sich für Dêvy, das böse hatte sich in Kiârâ verstärkt.
Als sich alle um Kiârâ scharten kam eine dunkle Gestalt aus dem nichts.
Sharia die Mutter von Dêvy spürte eine alte vertraute Aura… nur wer war es.
Der Fremde konnte offenbar nicht sprechen aber er lies seine Hände für seinen Mund sprechen so was hatten sie noch nie zuvor gesehen es sah etwas lustig aus aber in seinen Gesicht sah man dem Fremden puren ernst an und es war ihm wichtig das man ihn verstand.
Nach kurzer Zeit hielt der Fremde Kiârâ fest und stach sie mit einer kleinen Nadel ins Genick.
Kiârâ schlief darauf ein, doch Diârâ hatte leichte Brellwunden und Blutspuren am gesamten Körper.
Diârâ wunderte sich sehr warum Kiârâ sie angriff sie hatte doch gar nichts getan.
Auf einen Zettel schrieb dann der Fremde die Situation auf und seinen Namen Leon Narnia allerdings hatte er mit der Zweitfamilie Narnia nichts zu tun keine Verwandtschaft oder irgendwie in irgendeiner art das man vermuten könnte wo seine Abstammung herkam.
Er schilderte auf dem Zettel das Kiârâ von einem Fluch betroffen sei, doch dieser könnte nur durch ihren Tod behoben werden.

Man sah Leon an von was er schrieb scheinbar war er Jäger den er trug ein sehr dunkles Gewand.
Daviar bemerkte das man ihn Schnitter nannte da er sich lautlos an seine Opfer ran schleicht und dann leidenschaftlich sterben sieht, doch was wollte er von dieser Familie.
Leon schrieb Dêvy auf das er sich gerne seinem Heer anschließen würde mit seinem eigenen Heer aus Bogenschützen.
Rasch machte sich Leon auf und ging Richtung Süden zum Tal von Tolio.
Das Tal von Tolio war sehr bekannt für seine Bogenschützen.
Kaum war der Trubel vorbei fingen Dêvy & Daviar an die „Große Schlacht“ zu planen.
Zugleich an dem Ort wo sich Galan befand tobten die Horden der Orks, Riesen und alle anderen Kreaturen die Galans Ruf folgten.
Galan spürte ein mächtige Aura… eine stärkere die er je haben könnte und er wollte sich dieses Wesen zu nutze machen koste es was es wolle.
Also spürte er mit seinen Gedanken dieses Wesen auf. Es war Kiârâ, Galan konnte sich nicht erklären warum ein Halbblut wie er es eigentlich auch war so stark sein konnte und solch eine Aura ausströmen konnte. Doch Galan ließ nicht ab und schlich sich eines Nachts nach Luqoura um Kiârâ zu entführen.
Diese wachte auf aus dem Schlaf als sie die Aura von Galan spürte jedoch weigerte Kiârâ sich keinesfalls und ging mit Freuden. Keiner bemerkte etwas von dem geschehen doch umso härter war der schock am nächsten Tag.
Dârâvin und Diârâ machten sich für den Kampf bereit.
Als Dêvy seinen Sohn auf einmal festhielt und er ihn deutlich machte das er nicht gehen dürfte erflammten die Augen von Dârâvin.
Sein Sohn erwiderte ihn deutlich und mit wenigen gesten das er da bleiben müsse um Karalee falls etwas schief gehen würde zu beschützen.
Diârâ setzte sich auf Vaeryan und flog los dies war das erste Zeichen das es begonnen hat… “Der Krieg“
Dârâvin machte sich auf zu den Ebenen von Idulath, doch was er dann sah….


Wenn zwei Wesen sich treffen, wird etwas neues entstehen in jedem von uns.

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Dalthazar antwortete auf das Thema: Dârâvin Arânâê – „Fullstory“

4 Jahre 11 Monate her

"Die große Schlacht auf den Ebenen von Idulath"

Als Dârâvin seine Schwester Kiârâ als Anführerin des Bestialischen Heeres beistehend neben Galan sah erschrak sein Herz und konnte es nicht fassen dass seine Schwester, des selbem Fleisch und Bluts das Herr anführte.
Doch gerade diesen Moment nutzte Kiârâ aus und gab den Befehl zum angreifen.
Unglaubliche Massen von Orks, Schattenelfen und Dämonen rannten kreischend und wütig auf Dârâvin los.
Aber Kiârâ blieb bei Galan stehen und schauten wie Dârâvin handeln würde.
Gerade in diesem Moment flog ein Magischer Pfeil mit riesiger Geschwindigkeit auf Kiârâ zu.
Nur Galan zerbrach den Pfeil den er mit bloßer Hand aufhielt.
Auf der Spitze des Berges Nenura stand mit Magischen Bogen Dârâvins Freund, Leon Nernia.
Der Berg Nenura war gut zwei Kilometer entfernt es schein beinahe unmöglich von dort zu treffen.
Er kam mit vielen gut ausgebildeten Bogenschützen aus dem Tal Tolio.
Kurz bevor das Heer auf Dârâvin, stoßte brach ein lauter kreischender Schrei aus den Wolken, Vaeryan mit Diârâ die eine gigantische Feuerwand um das Heer zauberte. Vaeryan sah diese Gelegenheit und brannte mit seinen Feurigen Atem alles nieder was sich innerhalb der Feuerwand befand.
Galan lachte herzhaft und schmunzelte zu Kiârâ als er den Befehl für das los rücken des 2ten Heeres gab.
Dârâvins Augen leuchteten mit einen mal grell rot leuchtend auf und wie aus dem nichts warf es das gesamte Heer zu Boden, wieder kam Vaeryan und brannte das Heer nieder.
Nichts brachte Galan aus der Ruhe, nicht einmal als er das 4.te Heer los schickte.
Als Vaeryan wieder los flog, griff Galan plötzlich ein er versetzte den Drachen in eine Art Trance.
Diârâ schnappte sich ihre Zwillingsschwester und griff sie so an das Galan weiterhin nur auf die Schlacht achtete.
Als ein Gang entstand rannte Dârâvin auf Galan zu und griff sehr zügig an sein Zweihänder.
Galan griff zum Schwert seines Vaters Gendars mit dem Gendar damals Taribs den Kopf abschlug.
Da er es auf den ebenen Aanorath fand, schmiedete Galan das Schwert zu Recht.
Die beiden selbst geschmiedeten Klingen trafen aufeinander und eine Machtwelle entstand.
Ein lauter knall umhüllte die Ebenen von Idulath.
Die Ebenen von Idulath waren sehr bekannt weil einst dort so man sage das Leben begann.
Beide Kämpfer Dârâvin als auch Galan drückten mit aller Kraft gegen das gegnerische Schwert.
Je mehr sie drückten umso stärker und weiter spürte man die Machtwelle.
Gerade als es schien das die Zeit still stand und das Heer nur in Zeitlupe kämpfte kam ein Wesen mit einer unglaublichen Geschwindigkeit auf Galan und Dârâvin zu geflogen.
Klein und flink griff es Galans Schwert wieder und wieder an.
Dârâvin sah dies als Chance und versuchte so Galan zu bezwingen, doch dieser ließ sich von dem kleinen Geschöpf nicht ablenken und schlug wieder gegen Dârâvins Schwert die Klingen rauschten nur so aufeinander schlag um schlag hieß es.
Als Vaeryan aus seiner Trance aufwachte gab er einen Schrei von sich Dârâvin hatte allerdings nicht damit gerechnet und erschrak, Galan bemerkte dies sehr rasch und schlug Dârâvin zu Boden, mit aller kraft hielt er dagegen.
Galan wollte scheinbar ein schnelles Ende und setzte seine Göttliche Macht ein seine Augen glühten grell grün auf.
Der Druck war auf einmal so stark das sich auch Dârâvin gezwungen sah seine Macht einzusetzen.
Mit einen schlag färbten sich seine klaren blauen Kristalaugen in ein aggressives Rot orange um.
Wie damals als er nach Luqoura ankam und der Bandit ihn ansah.
Sein Schwert entflammte gleichzeitig und so Griff Dârâvin mit einen wütenden Schlag an.
Immer weiter gerieten die beiden in das gekeile der kämpfenden Heere.
In der Zwischenzeit flog Vaeryan los und sah Kiârâ und Diârâ kämpfen er konnte nur nichts tun er konnte weder Diârâ oder Dârâvin helfen, er fühlte sich sehr hilflos und vor Zweifel griff Vaeryan Galan an um Dârâvin zu schützen doch, Galan sah in dem Augenwinkel das der Drache ihn angreifen wollte.
Doch gerade als Vaeryan, Galan packen wollte und schnitt Galan die Panzerung auf und verletzte den Arm und das Bein ab als dieser dann lag schlug er wieder wie bei Tarib mit einem Todesruf den Kopf ab.
Total erschrocken, blass und voller Wut lief Dârâvin auf Galan zu und schlug mit aller Kraft auf ihn ein.
Wieder und wieder bis dieser doch nach zweieinhalb Stunden nach gab und Dârâvin es doch nun endlich schaffte ihn zu verletzen.
Diese Wunde tötete Galan allerdings nicht.
So ungewöhnlich es auch war doch Vaeryan speite ein letztes mal Feuer doch wie war dies möglich wenn der Kopf vom Körper getrennt war?
Bevor Vaeryan die Augen schloss blähte dieser die Wangen auf und für Dârâvin schien es so als würde der abgetrennte Kopf wachsen.
Kaum vom gespeiten Feuer getroffen, schlug Dârâvin rücksichtslos von hinten Galan den Kopf ab, qualvoll und mit Wut schlug Dârâvin aber von male auf dem Körper mit dem Schwert ein.
Dies war aber nicht genug für ihn er nahm den Körper und brach jeden einzelnen Knochen.
Das Blut floss nur aus den Körperteilen und überflutete Dârâvin fast, schreiend und trauernd um Vaeryan spaltete er dann noch Galans Schädel.
Der Kampf war allerdings nicht vorbei… Kiârâ und Diârâ kämpften immer noch beide setzten schon ihre Kräfte ein. Dârâvin bangte um seine Schwestern, er fragte sich warum Kiârâ dennoch bösartig war da Galan ja scheinbar mit ihrer Stimmung nichts zu tun hatte.
Dârâvin fiel etwas ein doch er war sich nicht sicher ob es klappen würde.
Sollte es nicht klappen wäre dies sein Ende und der Kampf würde für die Ewigkeit andauern.
Er spürte angst in sich und wusste nicht genau ob dies richtig ist, doch er tat es…
Dârâvin stellte sich vor Diârâ und setzte Kiârâ auf die Probe.
Würde sie ihren einzigen Bruder aus demselben Fleisch & Blut angreifen oder würde sie zögern?
Doch gerade in der letzten Millisekunde als Kiârâ das Schwert an Dârâvins Körper ansetzte leuchteten Kiârâs Augen in einen warmen Gelbton auf und ihre Stimme klang männlich.
Mit einen mal blieb das gesamte Heer stehen und schaute auf Kiârâ.
Sharia und Daviar spürten die Aura die von den Ebenen ausging, schnell breiteten sie ihre Flügel aus und flogen zu den Ebenen von Idulath, dort angekommen knieten sie vor Kiârâ.
Diârâ und Dârâvin verstanden nicht ganz die Situation und blieben stehen.
Tarib der Erschaffer hatte den Körper von Kiârâ als Wirth genommen.
Er erklärte das die Böse Aura die in Kiârâ war vom Schwert ausging das Galan zu recht schmiedete.
Doch wie sollte man dieses Schwert zerstören es schien ähnlich geschmiedet worden zu sein wie das von Dârâvin. Als Tarib die Klinge sah fiel in ein das am Berg der Erschaffung noch Steine von ihn waren die er vor langer Zeit gesammelt hat.
Diârâ fragte sich was nun mit Kiârâ werden würde und blieb bei ihr.
In der Zeit war es klar das sich die beiden "Erzengel" schnellst möglichst auf die eile machen sollten was sie auch taten sie flogen so schnell wie sie nur konnten.
Kaum am Berg der Erschaffung angekommen suchten sie die Steine.
Nur leider waren keine Steine zu finden. Verzweifelt suchten sie den Planeten ab bis sie schließlich wieder zu den anderen kamen.
Gerade in der Minute wo alle an sich zweifelten kam Dârâvins Opa, Sharias Mann, Ventral Arânâê.
Das war das aller erste mal das er und Diârâ ihren Großvater sahen.
Keiner wollte es glauben doch gerade an diese Person hätten Sharia und Daviar an wenigsten gedacht.
Ventral gab die Steine Tarib, so nahm Tarib den grünen Stein und das Schwert zersplitterte in den Händen von Tarib.
Tarib spürte Erlösung und verließ den Körper von Kiârâ.
Kiârâ kam wieder zu sich und konnte es nicht aufhalten sie weinte, die Tränen flossen nur so aus den Augen sie wollte dies alles gar nicht und brach aus seelisch zusammen dies war wohl alles etwas zu viel für sie. Gemeinsam trugen sie Kiârâ zum Schädel von Vaeryan der in diesem Moment fast zu explodieren schien.
Ein schrei ertönte aus dem Kopf von Vaeryan, Dârâvin schnitt mit seinem Schwert vorsichtig die Haut und danach das Fleisch auf, was niemand zu fassen vermag war, das im Kopf des Drachen etwas herangewachsen war.
Fast ein Meter großes Drachenbaby, Dârâvin war gerade etwas konfus da er eigentlich immer dachte die Drachen aus Eiern Schlüpften.
Das Drachenbaby kuschelte sich an Dârâvin und Diârâ es schien fast so als wäre dieser Drache die Reinkarnation von Vaeryan.
Rücksichtsvoll nahmen sie Asquarn wie sie ihn nun nannten mit.
Als sie in Luqoura ankamen rannte Dêvy und Karalee zu ihren Kindern, besorgt legten sie Kiârâ ins Bett.
Doch als Dêvy sie streichelte und er seine Fehler wieder mal aussprach wachte sie auf und umarmte ihren Vater sehr liebevoll.
Alle waren sehr glücklich dass es vorbei war.

Nur scheinbar wollte man Dârâvin keine Sekunde gönnen und so rufte man nach ihm im Palast Daviar gab Dârâvin einen Auftrag.
Er möge in die Hallen Idulath aufbrechen und dort das Buch der Schattenwächter suchen.
Also machte sich dieser auf den Weg und gelang wieder zu den Ebenen von Idulath.
Als er die verwesten Leichnamen sah dachte er sich einen Namen für dieses Schlachtfeld aus.
„Drachentränen auf den Ebenen von Idulath“

ENDE


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